Schönheiten :)

Freitag, 30. November 2012

Bericht vom Kik-Besuchertag #1

Hallo,
ich hatte euch ja erzählt, dass ich eingeladen wurde und heute möchte ich mit der Postreihe dazu beginnen.
Den Tag habe ich mit Ann-Kathrin, der Bloggerin von I-like-shoes, verbracht. Auf ihrem Blog solltet ihr unbeding vorbeisehen, wenn ihr euch für Mode und Kleidungsstücke untereinander kombinieren, interessiert. Aber in den nächsten Posts sage ich noch mehr zu ihrem Blog ;).
Als wir beide in der Europazentrale von Kik in Bönen angekommen waren, wurden wir von Jan Otto und Olga Bankanow, die beide den Bereich leiten, in dem es um Werbung unter anderem durch Blogs geht, begrüßt. Danach haben wir in einem der vielen Räume gefrühstückt und es wurden kleine Vorträge zur Firma gehalten.
Die erste Filiale wurde 1994 eröffnet und mitlerweile sind es europaweit über 3000 Stück. In der Zentrale, in der ich war, wurden diese alle mit Waren beliefert. Davon zeige ich auch noch Fotos, das ist wirklich Wahnsinn. Die Produkte sind so günstig, weil alles per Schifftransport, der günstiger als ein Flug ist, stattfindet. Außerdem hat Kik im Gegensatz zu H&M keine Kollektionen, dessen Produktion schnell geschehen muss, weil sie sonst nicht mehr aktuell sind. Um trotzdem modern, abwechslungsreich und ansprechend zu sein, hat Kik einen Vertrag mit Verona Pooth, die in regelmäßigen Abständen ihre Modelinien präsentiert. Die neueste werde ich noch zeigen.
In Bönen wird alles verwaltet, kontrolliert und geprüft. Damit kommen wir zu den ersten Fotos ;>
Die Produkte werden in unterschiedlichen Kategorien getestet. Im obersten Regal sind die Sachen, von denen nach der Produktion die meiste Stückzahl geprüft wird, weil von ihnen ein hohes Risiko ausgeht. Hier stehen Chemikalien (Deo, Raumsprays), Elektrogeräte und Spielzeuge für Kinder unter drei Jahren.
Im zweiten  Regalfach seht ihr Kategorie B. Hier stehen Sachen, mit denen man kocht, oder die mit Lebensmittel in anderer Weise in Berührung kommen (Löffel, Servirten). Auch Schmuck steht hier, weil er auf der Haut getragen wird. Außerdem gehören Spielsachen für Kinder, die älter als 3 Jahre alt sind, in diese Kategorie. Danach seht ihr Kategorie C. Von diesen Sachen geht wenig Gefahr aus. Dazu gehören Dekoartikel, Hundeleinen und Bücher.
Und nachdem man eingestuft hat, was wie geprüft wird und warum, gehts ans Eingemachte ;).
Die Kinderspielzeuge werden genau geprüft. Mit speziellen Geräten, die ihr im Hintergrund seht, wird die Stabilität getestet. Die Knopfaugen des Teddies müssen 7 Minuten lang 9 Newton aushalten, damit der Teddy verkauft werden darf. So ist die Gefahr, dass das Kind den Knopf abreißt und daran erstikt, verringert. Messer bekommen ein Wasserbad, damit man sicher gehen kann, dass sich die Klinge nicht löst. Stoffe werden auf verfärbungen unter einem neutralen Licht getestet. Man möchte ja nicht, dass das Kleidungsstück abfärbt oder verblasst.


So, für heute wars das. Für den ersten Bericht fand ich das schon viel, ich hoffe, ihr habt nicht so einen Informationsüberfluss wie Ann-Kathrin und ich nach dem Tag. So viele Eindrücke!

Kommentare:

  1. Das stimmt, aber ich wollte grün weil rot fast jeder für Weihnachten verwendet :)

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  4. Versteh' die folgende Frage bitte nicht als personelichen Angriff, aber ich haette ehrliches Interesse daran:
    Stehst du tatsaechlich persoenlich fuer die 'Marke Kik' ein und empfindest ihr Konzept als vertretbar?

    Die niedrigen Preise kommen leider nicht durch die Wahl eines billigen Frachtwerkes zustande. Die Arbeiter (darunter auch Kinder), die die Kik-Waren herstellen werden enorm unterbezahlt und muessen unter Bedingungen arbeiten, die keinem Menschen angemessen sind.
    Abseits dieser Aspekte kommt hinzu, dass die verwendeten Materialen nicht unbedenklich sind und Kik schon oefter negative Schlagzeilen damit gemacht hat, dass unter anderem in Kinderkleidung und Spielzueg Krebserrgende Stoffe enthalten sind, die auf dem dt Markt nicht freigegeben sind (und das zurecht!).

    Ich wuerde dich daher bitten, einmal in Hinblick auf diese Fakten zu recherchieren und ueberlegen, ob du als Bloggerin tatsaechlich fuer eine solche 'Marke' werben moechtest.

    (Ich verfasse den Eintrag anonym, weil ich keines der auswaehlbaren Konten besitze und mich eigentlich auch nicht viel in der Blogger-Szene bewege; aber dein Eintrag hat mich dann gerade noch stutzig gemacht und aufmerken lassen.
    Wie geschrieben, ich moechte dich auf keinen Fall angreifen, sondern nur auf diesem Wege meine Verwunderung ausdruecken, dass jemand mit einem vernuenftigen Blog eine solch bedenkliche Ladenkette bewirbt).

    LG Kathi

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  5. moin anonym,
    also ich war den ganzen tag und in großen hallen und in den fabriken und habe wie auch beschrieben viele einblicke erhalten können,unter anderem auch zum thema kinderarbeit bei kik etc. darüber möchte ich noch schreiben. es gibt viele gerüchte. natürlich wird alles im ausland hergestellt und ist auch nicht so verarbeitet wie markenkleidung, aber die kleidung wird nicht nicht sweatshops erstellt. ich stehe nicht für kik,ich habe ja auch sachen von anderen firmen und bin nicht verona pooth ;D an dem tag haben wir auch viel über primark geredet. wenn dort jemand etwas kauft,wird er nicht "bewundert" oder so,und die kleidung ist auch günstig und keiner weiß,wie das genau zustande kommt. ähm,ja es kommen noch posts zum besuchertag bei kik, vllt. hast du dann auch einen anderen einblick.
    fand deinen kommentar ganz nett formuliert,dafür,dass du anonym bist,muss ich sagen <3

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